Sparkasse Neuss folgen

Sparkasse zeigt Kompetenz - auch bei schwierigen Themen

Pressemitteilung   •  Nov 26, 2016 15:38 CET

(Foto: Stefan Büntig)

Experten der Sparkasse Neuss gaben am vergangenen Mittwoch in der Dormagener Veranstaltungshalle „Kulle“ wertvolle Tipps zu den Themen Nachlass und Pflege.

Die Regelung des eigenen Nachlasses und die Vorsorge für den Pflegefall im Alter gehören für viele Menschen weiterhin zu den unangenehmen Themen. Daher werden oft keine entsprechenden Regelungen oder Vorsorgevereinbarungen getroffen. Wie wichtig dies jedoch ist, verdeutlichten Experten der Sparkasse Neuss im Rahmen der Kundenveranstaltung „Nachlass und Pflege“ in Dormagen.

„Eigentlich möchte jeder einen geregelten Nachlass haben.“ so Alexander Schütze, Erbschafts- und Stiftungsplaner bei der Sparkasse Neuss. „Dennoch haben 75 Prozent der Deutschen kein Testament und somit ihren letzten Willen eben nicht klar geregelt“. Probleme und Streitigkeiten seien daher vorprogrammiert, da das Erbrecht mit seinen zahlreichen Paragraphen als sehr kompliziert gilt. In seinen Ausführungen ging Schütze auch ausführlich auf das wichtige Thema Vollmachten ein. Sein dringender Rat: „Sprechen Sie uns an. Unsere 39 Generationenberater in der Sparkasse helfen Ihnen gerne bei diesen schwierigen Themen.“

Mit der Testamentsvollstreckung und dem Stiftungsmanagement bietet die Sparkasse Neuss einen besonderen Service an. „Die Sparkasse kann vom Erblasser zum Testamentsvollstrecker bestimmt werden, um zu gegebener Zeit dessen letzten Willen durchzusetzen.“ erläutert Volker Meierhöfer, Leiter der Abteilung Stiftungen und Spezialist beim Thema Nachlassplanung in der Sparkasse. „Gleichzeitig helfen wir auch den Erben, da wir uns um die Erledigung aller notwendigen Formalitäten kümmern.“

Und wer im Rahmen seiner Nachlassplanung sein Vermögen nach seinem Tod sinnvoll einsetzen möchte, kann dies mit der Gründung einer Stiftung tun. Auch hier kann die Sparkasse Neuss kompetent weiterhelfen. “Wir unterstützen Sie bei der Gründung und Verwaltung einer Stiftung.“ so Meierhöfer. Dabei betont er, dass für die Gründung einer Stiftung kein großes Vermögen vorhanden sein muss. Inzwischen betreut die Sparkasse bereits 15 Kundenstiftungen.

Wer keine eigene Stiftung gründen möchte, kann sein Vermögen auch einer bereits bestehenden Stiftung zukommen lassen. So profitierte beispielsweise die Bürgerstiftung Dormagen durch die sogenannten Zustiftungen ganz erheblich und konnte ihr Stiftungskapital innerhalb von nur drei Jahren von 80.000 EUR auf 355.000 EUR steigern.

Sparkassenvorstand Heinz Mölder betonte den besonderen gesellschaftlichen Nutzen der acht Bürgerstiftungen in den Kommunen des Rhein-Kreises Neuss. In diesem Zusammenhang wies er auch auf die sieben Stiftungen der Sparkasse Neuss hin, deren regelmäßige Ausschüttungen den Menschen in der Region unmittelbar zugutekommen. „Die Stiftungen sind uns eine Herzensangelegenheit.“ so Mölder. „Und die jährlich weit mehr als 100 Spendenanträge an unsere Stiftungen zeigen uns, wie groß der Bedarf ist.“

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